Alle Wege führen bekanntlich nach Rom! So führte auch uns unsere Weiterreise von Malta aus über Sizilien und Pompeji bis in die Ewige Stadt Rom. Wir nahmen uns vor, acht Tage in Rom zu verweilen und uns die bekanntesten Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Das wären zum Beispiel das Kolosseum, der Vatikan und der Papst, die Deckenmalerei von Michelangelo, die spanische Treppe und unzählige andere uralte römische Gebäude und Gassen.

1. Wissenswertes zur Unterkunft, Transport und Preise in Rom

In diesem Artikel erfahrt ihr nicht nur einiges über die Sehenswürdigkeiten, sondern auch Infos zu unserer Unterkunft, Transportmöglichkeiten und Preisen. Außerdem geben wit euch noch die ein oder anderen Tipps.

1.1 Unsere Unterkunft in Rom und die Preise

Das erste, um was wir uns kümmerten, war eine Unterkunft in der Nähe von Rom. Wir wählten gezielt keine Unterkunft direkt in Rom aus, weil einerseits die Preise sehr hoch waren und wir andererseits nicht unbedingt in einer lauten und stressigen Metropole untergebracht sein wollten.

Wir entschieden uns daher für eine Unterkunft in Lido de Ostia, einem Vorort Roms, der am Strand liegt und nicht einmal 30 Kilometer vom Zentrum Roms entfernt ist. Die Entscheidung war goldrichtig! Auf der einen Seite hatten wir viel Kultur vor der Nase, weil wir fast in Rom waren und auf der anderen Seite einen langen Sandstrand, wenn wir uns von den vielen kulturellen Eindrücken erholen wollten.

Die top ausgestattete Unterkunft für acht Tage in „Lido de Ostia“ hat uns ca. 550 Euro für 4 Personen in Monat Mai 2019 gekostet. Die Wohnung war nicht einmal 300 Meter vom Sandstrand entfernt. Der Bahnhof war ebenfalls nur circa einen Kilometer von uns entfernt. Vom Bahnhof aus konnte man innerhalb von 30 Minuten bis ins Zentrum von Rom für 1,50 Euro mit dem Zug gelangen.

1.2 Transport in Rom

Wie in den meisten Metropolen gibt es auch in Rom alle möglichen Transportmittel. Es gibt Taxen, Busse, Straßenbahnen, eine Metro, Privat-Shuttles und Mitfahrgelegenheiten. Mit dem eigenen Auto oder einem Mietauto hätte ich persönlich keine Lust gehabt, durch Rom zu fahren. Wer die Italiener kennt, der weiß, wie viel Stress und Gehupe die Teilnahme am Straßenverkehr mit sich bringen kann.

Wir entschieden uns ganz normal, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen und waren ziemlich überrascht, wie günstig diese in Rom waren. Von Lido de Ostia bis Rom Zentrum, oder bis zum Vatikan, oder sogar bis zum Airport Ciampino kostete der Transport gerade mal 1,50 Euro pro Person. Das Ticket in eine Richtung  war 100 Minuten gültig, was vollkommen ausreichte.

Tipp: Es gibt verschiede Tages- und Wochentickets, die natürlich um einiges teuerer sind. Als erstes denkt man, dass man viel herumfahren wird und sich ein Tagesticket lohnt, dem ist aber nicht so. Wir empfehlen euch deshalb, nur die Tickets für 1,50 Euro zu verwenden, die man in jedem Zeitungsshop oder Bahnhof bekommen kann. So kann man bequem bis zu einer Sehenswürdigkeit fahren und von dort aus die Umgebung zu Fuß erkunden.

Zusatztipp: Wenn ihr mehr als drei Tage in Rom seid, dann bucht nicht eine Sightseeing tour mit einem zweistöckigen Bus. Wir haben es ausprobiert und ehrlich gesagt kann man sich diese teure Fahrt sparen. Die meisten tollen Sehenswürdigkeiten erreichten wir sehr schnell mit einem ganz normalen Öffentlichen Bus und den Rest kann man wegen der engen Gassen sowieso nur zu Fuß erkunden. Da kommen diese Sightseeing Busse überhaupt nicht hin!

2. Das Kolosseum und das Forum Romanum in Rom

Die meisten Touristen beginnen ihre Tour entweder beim Kolosseum, dem Forum Romanum oder beim Vatikanstaat. Wir entschieden uns zuerst für das Kolosseum, weil man von hier viele andere Sehenswürdigkeiten in Rom erreichen konnte.

2.1 Das Kolosseum und die Gladiatoren in Rom

Das Kolosseum ist ein Muss bei einem Rom-Besuch, denn hier kämpften Sklaven und Verbrecher in der Vergangenheit um ihr Leben und für ihre Ehre. Teilweise kämpften sie auch einfach nur zur Belustigung oder zum Vergnügen der Eliten, die scheinbar einen großen Spaß beim Betrachten des Gemetzels hatten. Der Film Gladiator hat das Kolosseum in Rom noch berühmter gemacht als es schon vorher war. Es ist das größte Amphitheater weltweit und ist nach knapp zweitausend Jahren immer noch gut erhalten.

Kolosseum in Rom

Info: Das Kolosseum wurde 80 n.Chr. fertiggestellt und zur Feier gab es direkt danach 100 Tage lag grausame Spiele und Vergnügen im Kolosseum. Dabei wurden tausende Tiere und Menschen in Gladiatorenkämpfen getötet. Das Kolosseum bot 50.000 Menschen Platz, die durch 80 Eingänge hineingelangen konnten. Das Gebäude war 156 Meter breit, 188 Meter lang und 58 Meter hoch. Die runde Form hat es nicht ohne Grund. Dadurch wurde verhindert, dass sich Gejagte in einer Ecke verstecken konnten.

2.2 Das Forum Romanum

Neben dem Kolosseum befinden sich in unmittelbarer Nähe noch weitere Sehenswürdigkeiten. Wie zum Beispiel das Forum Romanum, das älteste Forum Roms. Es war das Zentrum der Politik im alten Rom. Ganz in der Nähe vom Kolosseum befindet sich auch der Konstantinsbogen (Siegessäule). Es gibt unzählige Dinge zu besichtigen und alleine für diese Gegend in Rom bräuchte man schon mehre Tage.

Dabei sollte man sich auf tausende Touristen einstellen, die dort tagtäglich auftauchen, um das Kolosseum zu bewundern. Zudem kommt auf ca. 10 Touristen ein lokaler Abzocker. Bereits bei der Ankunft, sei es mit dem Bus oder mit der Bahn, warten sehr viele aufdringliche Verkäufer auf die Touristen, um diesen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Von diesen sollte man sich jedoch nicht beirren lassen und sich dennoch gemütlich das Kolosseum anschauen.

Verkäufer in Rom

Tipp: Wenn ihr in das Kolosseum wollt, dann kauft eure Tickets nur im Offiziellen Ticketbüro direkt beim Kolosseum. Der Eintritt kostet 17 Euro und je früher ihr da seid um so besser, denn ab ca. 9 Uhr formiert sich schon eine sehr sehr lange Warteschlange für die Tickets. Wer nicht anstehen möchte, der sollte sich im Voraus die Tickets online kaufen, das spart unglaublich viel Stress und Wartezeit!

Wichtig: Kauft keine Tickets bei den ganzen Zwischenhändlern, die euch auf der Straße überall ansprechen und euch falsche Versprechungen machen. Die Tickets sind oft überteuert und ihr werdet dennoch beim Eintritt in der Warteschlange stehen müssen!

3. Der Trevie Brunnen, das Pantheon, die Piazza Venezia und die spanische Treppe

Nachdem wir zwei der berühmtesten Sehenswürdigkeiten, das Kolosseum und den Vatikan gesehen hatten, wollten wir natürlich noch die anderen berühmten Gebäude uns anschauen.

Dabei starteten wir unsere Erkundung direkt vom Vatikan aus und liefen die vielen kleinen Gassen entlang, bis wir beim Pantheon ankamen. Das Pantheon war in der römischen Zeit ein Gebäude für alle heiligen Götter. In der heutigen Zeit dient es als katholische Kirche und Museum. Das Pantheon in Rom ist eines der am besten erhaltenen Gebäude aus der Römerzeit und ist fast 2000 Jahre alt. Die Größe der Kuppel war fast zweitausend Jahre unangefochten die Nummer eins in der Welt.

Pantheon in Rom

3.1 Der Trevie Brunnen in Rom

Vom Pantheon aus konnte man zum wohl bekanntesten Brunnen der Welt laufen. Der fast 300 Jahre alte Trevie Brunnen, der nur so von Barocker Kunst strahlt, war definitiv ein Hingucker. Überrascht von der Schönheit und der Meisterleistung des Brunnens verbrachten wir dennoch nur einige Minuten an diesem Ort, da uns das Gedränge der tausenden Touristen uns ziemlich schnell verscheuchte.

Trevie Brunnen in Rom

3.2 Die Piazza Venezia und das Viktor Emanuel Denkmal

Nicht sehr weit vom Trevie Brunnen oder dem Kolosseum entfernt, befand sich die Piazza Venezia mit dem gewaltigen Gebäude, das mehrere Sehenswürdigkeiten inne hat. Wie zum Beispiel das Viktor-Emanuel Denkmal, das Kapitol oder die Cordonata Treppe.

Piazza Venezia in Rom

3.3 Spanische Treppe in Rom

Von der spanischen Treppe in Rom hatten wir oft gehört und da wir noch Kraft in den Beinen hatten, wollten wir unseren Tag dort abschließen. Also machten wir uns zu Fuß auf den Weg dorthin. Wie so oft reicht die Zeit nicht aus um alles zu sehen. Nur zu gerne hätten wir auf unserem Weg dorthin auch andere Dinge begutachtet oder die vielen kleinen Luxusshops uns näher angesehen. Die Straße, die direkt zur spanischen Treppe führt, beherberg wahrscheinlich die berühmtesten und teuersten Modeboutiquen der Welt. Von Gucci, Boss, Prada bis Rolex findet man dort alle Luxusartikel, wenn der Geldbeutel es erlaubt.

Das Wetter war zwar nicht optimal an diesem Tag, aber es hinderte die vielen Touristen dennoch nicht daran, die Einkaufsmeile komplett für sich einzunehmen. Bei gutem Wetter könnte man hier die eine oder andere Stunde verbringen.

Info: Es gibt eine direkte Metro Verbindung, bei der sich der Ausgang ziemlich nahe an dem Platz befindet. Wer also nicht laufen möchte, dem würde ich die Metro raten.

Spanische Treppe in Rom

4. Der Vatikan, das Vatikanmuseum und der Papst

Der Vatikanstaat liegt innerhalb Roms und ist circa fünf Kilometer Luftlinie vom Kolosseum entfernt. Zwischen den beiden Sehenswürdigkeiten kann man locker zu Fuss laufen, wenn man fit genug ist und wirklich viel Zeit hat. Es lohnt sich auch einen Spaziergang zu unternehmen, so sieht man viel mehr als mit dem Bus und kann auch entlang des Flusses Tibur spazieren gehen.

Vom Vatikan bis zum Kolosseum

Beim Vatikan befinden sich der Petersplatz, der Petersdom und die Sixtinische Kapelle, die im Vatikanmuseum untergebracht ist. Zudem kann man einer Predigt des Papstes lauschen, wenn man sonntags oder mittwochs zur richtigen Zeit vor Ort ist.

Tipp: Im ganzen Vatikangebiet spielt sich das gleiche Theater mit den Tickets ab wie beim Kolosseum. Kauft eure Tickets entweder vorher online oder direkt nur beim Eingang, niemals bei den Verkäufern, die euch ansprechen! Wenn ihr Souvenirs kaufen wollt, dann kauft euch diese am besten direkt in dem kleinen Geschäft im Petersdom. Dort ist es viel günstiger als in den  Souvenirgeschäften außerhalb.

4.1 Der Petersplatz und der Petersdom

Den Petersplatz kann man kaum verfehlen, denn dieser liegt direkt am Petersdom. Der Petersdom ist die Kirche mit der größten Kuppel in Rom, die bereits von Weitem zu sehen ist. Um auf den Petersplatz und auch zum Petersdom zu gelangen, muss man an den Sicherheitsleuten und den Scannern vorbei. Die Sicherheitsmaßnahmen sind sehr hoch, auch stehen verteilt Soldaten mit Maschinengewehren herum, die nicht gerade einen friedlichen Eindruck vermitteln, aber die Zeiten erfordern es anscheinend. Dennoch sollte euch dies nicht vom Besuch abschrecken.

Petersplatz in Rom

Wer den Petersplatz besucht, sollte unbedingt den Petersdom ebenfalls besuchen. Der Eintritt für den Petersplatz und den Petersdom ist kostenlos!

Der Petersdom ist ein beeindruckendes Gebäude und im Inneren wurde alles Mögliche gemacht, um anscheinend dem Himmel näher zu sein als sonst wo auf der Welt. Es ist alles so gewaltig und die Präsenz von Macht ist so hoch, dass man sich im Petersdom als Mensch sehr klein fühlt. Man bekommt tatsächlich das Gefühl, als würden übermenschliche Wesen oder Götter diesen Ort besuchen. Wundervolle Wandmalereien, Skulpturen und Marmorverzierungen sind allgegenwärtig. Es ist die pure Präsentation der Macht, die von Menschen gemacht ist. Als Künstler würde ich es jedem empfehlen, den Petersdom zu besuchen, als Kritiker natürlich auch, um zu sehen, was Menschen erbauen können.

Petersdom in Rom

Für die Besichtigung des Petersdoms sollte man sich mindestens eine bis zwei Stunden Zeit lassen. Das Gebäude strotzt nur so von künstlerischen Skulpturen, Bildern und Altaren.

4.2 Das Vatikanmuseum und die Sixtinische Kapelle

Ich muss sagen, dass ich mich mit der Sixtinischen Kapelle im Voraus nicht viel auseinandergesetzt hatte. Und auch mit dem Vatikan nicht. Von daher war ich ziemlich überrascht, wie groß das Museum war und wie schön. Der Eintritt kostete uns 17 Euro pro Person und in der Warteschlange standen wir ca. 40 Minuten, obwohl wir um 9 Uhr morgens schon da waren. Aber es hatte sich gelohnt, denn wir hatten fast den ganzen Tag dort verbracht. Das Museum ist wie schon erwähnt sehr groß und es tummeln sich tausende Touristen dort herum.

Wer die berühmten Deckenmalereien von Michelangelo sehen möchte, der sollte sich auf ein wenig Stress und Gedränge einstellen, denn es werden in Sekunden hunderte Menschen durch die Räume geschleust bis man in der Sixtinischen Kapelle angekommen ist. Alleine der Weg dorthin dauert schon circa ein Stunde durch das Museum und da gibt es schon viel zu betrachten.

Vatikanmuseum in Rom

Das Fotografieren ist fast überall erlaubt gewesen außer in der Sixtinschen Kapelle. Dennoch drückten die Aufpasser ein Auge zu und so konnten viele Menschen dennoch Fotos von der schönen Deckenmalerei knipsen.

Sixtinische Kapelle Michelangelo-vatikan

Wer genug von den Deckenmalereien hat, der kann sich zu den anderen griechischen oder ägyptischen Fundstücken begeben und dort in Ruhe diese betrachten.

Tipp: So früh wie möglich am Eingang das Ticket kaufen und direkt zur Sixtinischen Kapelle gehen. Denn das Museum füllt sich so schnell mit Menschenmassen, dass bereits ab Vormittag ein ruhiges Begutachten der Malereien kaum möglich ist. Beachtet zudem, dass am letzten Sonntag im Monat der Eintritt zum Vatikanmuseum kostenlos ist.

4.2 Den Papst live erleben

Wer den Papst live erleben möchte, der sollte seinen Zeitplan so legen, dass er entweder am Sonntag um 12 Uhr oder am Mittwoch um 10 Uhr am Petersplatz ist. Jeden Sonntag, wenn der Papst in Rom ist, spricht dieser ein Engelsgebet für 5 Minuten aus seinem seitlichen Fenster zu der Menge am Petersplatz. Man sieht zwar den Papst im Fenster, aber ehrlicherweise kann man da nicht viel erkennen, deshalb werden riesige Bildschirme aufgestellt. Besser ist es am Mittwoch, denn da kommt der Papst auch mal herunter zu den Menschen. Dazu benötigt man jedoch eine Voranmeldung und ein Ticket (kostenlos).

Papst in Rom am Sonntag

4.3 Kritische Beobachtungen zur katholische Kirche

Es war für viele ziemlich enttäuschend, dass der Papst es nicht einmal schaffte, am Sonntag herunter zukommen, damit die vielen Menschen diesen mal richtig zu Gesicht bekamen. In den Gesichtern der vielen alten Menschen, die oft lange ausharrten und aus der ganzen Welt gepilgert sind, um den Papst zu sehen, weil sie sich wahrscheinlich etwas erhofft hatten, sah man die Enttäuschung. Ich denke, der eine oder andere dreht nach so einem Besuch der Kirche bestimmt den Rücken zu.

Die katholische Kirche könnte man auch als Kirche der Gier bezeichnen. In keinem anderen Land, hatten wir die katholische Kirche so stark nach Geld trachtend erlebt wie in Rom und dem Vatikan. Wir hatten mehrere Kirchen besucht und fast überall an jeder Ecke versucht die Kirche den Gläubigen Geld aus der Tasche zu ziehen. Nicht selten mit fragwürdigen Methoden.

Wie zum Beispiel mit dem Anzünden einer Kerze, die durch Lämpchen ersetzt wurde. Man wirft Geld rein, um dann den Knopf drücken zu dürfen, damit ein Licht erleuchtet und das Gebet erhört wird. Ein anderes Beispiel wären die Bänke zum  Niederknien, um zu beten. In diese Bänke sind direkt Löcher eingebaut, um Geld einzuwerfen. Ein anderes Beispiel sind die vielen ausgedruckten kleinen Karten mit den Heiligen Engeln drauf, die man an jeder Ecke mitnehmen kann. Auch hier wird überall Geld verlangt. Nicht zuletzt die kleinen Geschäfte in den Kirchen, die anscheinend einen guten Umsatz mit dem heiligen Kram wie Kreuzen usw. machen.

Wer nicht blind ist und genau hinschaut, der wird sehr schnell erkennen, dass es der Kirche nicht um die Gläubigen und Gott geht, sondern viel mehr um das Geld der Gläubigen. Es hat leider sehr stark den Anschein, dass Gott nur Mittel zum Zweck ist, um an das Geld der Gläubigen zu kommen! Leider ist das genau das Bild, was einem von der katholischen Kirche in Rom zurückbleibt …. das ist für ehrliche Christen beschämend.

5. Fazit zur Reise nach Rom

Unsere Reise nach Rom war doch anders als gedacht und entsprach nicht immer den vorherigen Vorstellungen von Rom. Auf der einen Seite gab es so viel Kultur aus den verschiedenen Geschichtsepochen zu erleben, von der man überwältig war. Auf der anderen Seite hatte man diese laute, dreckige und auf Abzocke ausgerichtete Metropole Rom, mit den Millionen von Touristen, mit definitiv zu wenig Sitzbänken oder Toiletten, die einen müde machte. Insgesamt waren wir froh, dass wir nach Rom gereist sind und die vielen eindrucksvollen Dinge sehen und erleben durften, über die wir zuvor maximal in Büchern und den Medien immer wieder lasen. Die kurze Zeit in Rom hatte Eindruck hinterlassen, aber um Rom richtig zu verstehen, muss man wohl Römer sein.

Wenn wir euer Interesse zu Rom geweckt haben, dann findet ihr hier weitere Literatur dazu:

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