Botengänge & Verdienst

Wie sieht mein Verdienst aus?

Bringhand als freier und individueller Versendemarktplatz ermöglicht jedem, als Bote tätig zu werden und für seinen Botengang eine Prämie zu verlangen. Die Höhe der Prämie hängt vom Verhandlungsgeschickt des Boten mit dem Versender ab.

Da es unendliche Möglichkeiten gibt, wie ein Versandgut zu einem bestimmten Ort gelangen kann, entscheidet der Bote ganz individuell im Voraus: Wie viel er, zu welchem Preis, bis wohin mitnehmen kann.

 

Paket ist auf dem Weg

Wie soll ich meine Prämie festlegen?

Eine allgemeine Formel gibt es hierzu nicht. Jedoch sollte man bedenken, dass es noch andere Anbieter gibt, die für einen gewissen Preis etwas übersenden.

Eine zu hohe Prämie senkt daher die Chancen, gebucht zu werden. Gleichermaßen steigen die Chancen natürlich, wenn die Prämie niedriger ist, als bei der Konkurrenz.

Grundlegend ist es bei Bringhand, im Unterschied zu anderen Anbietern jedoch so, dass sich die Prämienfestlegung nicht nur an Gewicht und Umfang orientieren lässt, sondern auch an dem Versandgut selbst und der Überbring-Dauer.

Wenn du zum Beispiel “nur“ ein ganz normales, kleines Päckchen für jemanden transportierst, ist die Prämie generell wahrscheinlich niedriger, als wenn du zum Beispiel etwas Tiefgekühltes, etwas Zerbrechliches oder etwas Besonderes (wie z.B. ein Surfbrett, ein Tier, ein Fahrrad) für jemanden überbringen kannst.

Am besten fragst du dich beim Festlegen deiner Prämie einfach selbst, ob du bereit wärst für einen ähnlichen Botengang diesen Preis zu zahlen. Dann passt das schon ;-).

 

Handschlag drauf

 

Beispiel Mia und Willi – Botengang International

Mia fliegt einmal pro Monat von Sydney nach Frankfurt. Willi wohnt in Sydney und hatte, bevor er Mia bei Bringhand fand, ein Riesenproblem: Er musste jedes Mal hohes Porto bezahlen, wenn er etwas an seine Familie nach Deutschland versenden wollte. Zudem musste seine Familie immer lange auf Willis Sendungen warten.

Mia, die sowieso einmal monatlich von Sydney nach Frankfurt fliegt und auf dieser Strecke generell freien Platz in ihrem Gepäck hat, ist gerne bereit Willis Briefe, Päckchen et cetera zu transportieren. Vor allem vor dem großartigen Hintergrund, dass sie für den Bringdienst von Willi immer ein paar Euros/Dollars bekommt.

Mia und Willi mussten anfangs nur noch vereinbaren, an welchem Ort in Deutschland Mia die Sendung abholen soll und wohin sie die Sendung in Australien bringen kann! Die beiden sind glücklich: Willi darf Mia für weniger Geld viel mehr mitgeben, als er es vorher bei Paketdiensten durfte. Mia verschenkt nicht mehr länger ihren leeren Platz, sondern transportiert Willis Päckchen und bessert damit ihre Reisekasse auf!